Fotografie

Kreative Geschenkideen für Fotografen, die Dich inspirieren

Du bist auf der Suche nach passenden Geschenkideen für Fotografen? Vielleicht kannst Du Deinem Liebsten einen Kameragurt als Geschenk kaufen! Diese und weitere tolle Ideen werden in diesem Beitrag vorgestellt. Daher findest Du hier bestimmt Inspiration für jeden Anlass. Ob für den Geburtstag, zu Weihnachten oder einfach nur als nette Geste – viel Spaß beim Entdecken!

Warum sind Geschenkideen für Fotografen so knifflig?

Es ist besonders schwierig sich dieser Aufgabe zu stellen, wenn Du selber kein Fotograf bist. Dadurch fehlt Dir ganz einfach das Fachwissen und Du könntest Dich leicht im Kauf vergreifen. Natürlich könntest Du es Dir nun erleichtern indem Du nach fachlichem Rat fragst. Diesen bekommst Du bestimmt in jedem Geschäft, über einen Anruf oder Email. Häufig findest Du sogar Tipps und Tricks auf sozialen Medien wie Instagram oder Pinterest.

Diese Art von Geschenkideen für Fotografen werden Dir hier allerdings nicht vorgeschlagen. Stattdessen kannst Du einer anderen Strategie verfolgen, die definitiv erfolgreich sein wird. „Andere Strategie?“, fragst Du dich, „Was könnte das sein?“. Ganz einfach – Kamerazubehör! Es gibt so viele zusätzliche Teile, die Du Deinem Liebsten stattdessen schenken könntest. Das tolle an diesen: Sie sind auch für den Amateur leicht zu verstehen!

Hier sind unsere 3 kreativen Ideen für Dein Geschenk

Natürlich gibt es auch beim Kamerazubehör eine große Auswahl, der Du Dich stellen musst. Keine Sorge – hier werden die 3 Top Ideen vorgestellt. Dadurch musst Du Dir selber nicht mehr die Mühe dafür machen. Informiere Dich gut and lass Dich inspierieren!

1. Kameragurte und Kameraschlaufen

Nichts ist aussagekräftiger als ein individueller Kameragurt oder eine persönliche Kameraschlaufe. Es gibt wirklich sehr viele Designs bei diesen. Das bedeutet je nach Persönlichkeit Deines Liebsten findest Du bestimmt etwas. Fotografiert dieser zum Beispiel eher in der Natur? Dann sind unauffällige Farben wie schwarz oder grün bestimmt gute Geschenkideen für Fotografen! Sollte dieser allerdings nach etwas bunterem suchen, findet sich dafür bestimmt auch etwas! Niedliche und abenteuerliche Designs sind ebenfalls möglich!

Denke allerdings auch daran, dass es besonders bei Kameragurten auch noch verschiedene Extras gibt. Eingravierte Initialien zum Beispiel. Manche Gurte eignen sich zudem nicht nur für eine Kamera. Man kann an manchen auch mehrere Kameras befestigen. Kleine Taschen an den Gurten erleichtern zum Beispiel auch den Transport von Speicherkarten. Beziehungsweise sie können Dir auch ganz einfach einen leichteren Zugang erschaffen.

2. Kamerataschen als tolle Geschenkideen für Fotografen

Da gerade von Taschen die Rede war… wie wäre es denn gleich mit einer Kameratasche stattdessen? Bei dieser musst Du Dich natürlich informieren, wie große die Kamera Deines Liebsten ist. Allerdings sollte das keine große Schwierigkeiten darstellen. Vielleicht können Sie auch selber einen Blick auf dessen Kamera werfen?

Kamerataschen eignen sich genauso als gute Geschenkideen für Fotografen wie Kameragurte, da es so viele unterschiedliche Designs gibt. Du kannst Dir also abermals überlegen, welcher Typ von Charakter Dein Liebster hat. Vielleicht trägt dieser einen bestimmten Haarstyle, der dessen Persönlichkeit verrät? Es sind die kleinen Dinge, die den Charakter ausmachen. Zögere also nicht und sei mutig auf Deiner Suche!

3. Kamerastative

Als letzte tolle Geschenkidee gibt es noch Kamerastative. Diese sind eher wegen Ihrer bedeutenden Nützlichkeit auf dieser Liste. Natürlich musst Du bei Deiner Wahl darauf aufpassen, dass die Kamera auf das Stativ passt. Sobald Du diese Information allerdings kennst, steht Dir nichts mehr im Weg! Wie bei der Uni Bewerbung ist der Weg zum perfekten Geschenk ein holpriger. Sicherlich schaffst Du es trotzdem!

Bewerbung

Portfolio für die Uni Bewerbung – wie erstelle ich es am besten?

Manchmal wirst Du bei der Bewerbung für die Uni nach einem Portfolio gefragt. Natürlich kannst Du Dir ein Portfolio erstellen lassen. Allerdings gibt es auch verschiedene Tipps und Tricks, wie Du das selber meisterst! Wenn Du diese 5 Aspekte beachtest, kann kaum mehr etwas schiefgehen!

5 Tipps und Tricks für das Portfolio Deiner Uni Bewerbung

Du möchtest Dich vernünftig bei der Uni bewerben und Deiner Bewerbung ein Portfolio hinzufügen? Dann wird Dir dieser 5 Step Guide helfen! Stelle sicher, dass Du jeden Schritt zu Herzen nimmst. Wie beim Haarstyling darf man zwar kreativ sein, aber es gibt relevante Aspekte, die nicht ausgelassen dürfen. Los geht’s!

1 Thema und Design wählen

Zuallererst sollten Sie ein Thema wählen. Gibt es bestimmte Vorgaben von der Uni? Inwiefern kannst Du im Rahmen bleiben und trotzdem individuell sein? Individualität ist wichtig. Nur durch diese fällst Du auf und wirst hoffentlich bevorzugt angenommen.

2 Materialien sammeln für Dein Portfolio

Abhängig von Deinem gewählten Thema kannst Du nun Deine Materialien zusammensuchen. Dies können zum Beispiel Bilder oder Videos sein. Vielleicht kannst Du diese sogar professionell anfertigen oder anfertigen lassen? Dadurch bekommt Dein Portfolio einen zusätzlichen ansehnlichen Aspekt. Ein Bild kann schließlich mehr als 1000 Worte aussagen. Da musst Du jeden Potenzial ausschöpfen!

Ebenfalls möglich sind Zeitungsnotizen, Essays, Interviews… Hoffentlich inspirieren Dich diese Beispiele. Ansonsten könntest Du Dir auch Handouts, Protokolle oder Mindmaps für Dein Portfolio erstellen. Wie Du siehst, hast Du viele verschiedene Möglichkeiten!

Das wichtigste ist, dass Du dir bei Deiner Recherche jede Frage aufschreibst, die Dir relevant erscheint. Dadurch entwickelst Du einen Arbeitsflow, der Dich schneller zu Deinem Ziel bringt!

3 Einen roten Faden knüpfen

Nun, da Du all Deine Materialien hast, musst Du diese miteinander verbinden! Am besten gestaltest Du Dein Portfolio transparent. Das bedeutet, dass man ohne weitere Erklärung den Zusammenhang Deiner Materialien erkennt. Du kannst dies erreichen, indem Du verschiedene Fragen beantwortest. Diese könnten zum Beispiel sein: „Warum ist dieses Bild so wichtig?“ oder „Welche Beziehung hat dieses Bild mit dem Text?“

4 Dein Portfolio gliedern

Natürlich hast Du eine große kreative Freiheit bei Deinem Portfolio. Allerdings gibt es auch eine professionelle Reihenfolge nach der Du Dich orientieren solltest. Bei dieser benötigst Du: Ein Titelblatt, ein Inhaltsverzeichnis, einen Lebenslauf, eine Einleitung, die Erarbeitung des Schwerpunkts, ein Resümee und eventuell ein Literaturverzeichnis. Hört sich nach viel an? Das ist es auch! Aber keine Angst. Gehe einfach Schritt für Schritt durch und wenn du regelmäßig daran arbeitest, kann kaum etwas schiefgehen!

5 Lernprozess reflektieren

Es ist ganz wichtig, dass Du Deinen Lernprozess reflektierst. Tatsächlich gehört dies auch zu einem der besten Lerntipps. Durch diese verinnerlichst Du Deine erledigte Arbeit. Das nächste Mal, wenn Du dich mit einer solchen Materie auseinandersetzen musst, wird es Dir sehr viel leichter fallen. Daher überspringe diesen Schritt nicht – egal, wie lästig er Dir erscheint.

Abschließende Worte zum Portfolio

Dies sind sie also. Alle wichtigen Aspekte, die Du benötigst. Jetzt geht es nur noch ans anfangen. Manchmal hilft es Deinen Arbeitsprozess zu dokumentieren und mit anderen zu teilen. Das geht zum Beispiel auf sozialen Medien wie Instagram oder Snapchat! Versuch es einmal aus. Andere Menschen zu haben, die Dich motivieren hilft in sehr vielen Fällen. Viel Spaß und Erfolg!

Trends&Tipps

Wie Du auf Instagram mehr Follower gewinnen kannst

auf Instagram mehr Follower bekommen

Ob Du nun einen älteren oder brandneuen Instagram Account betreibst: Als Influencer ist es immer wichtig, neue Follower zu gewinnen. Das kannst Du selbstständig oder mit Hilfe einer Influenceragentur auf sehr unterschiedliche Weisen erreichen. Wie genau? Das wird Dir ausführlich in diesem Artikel erklärt!

Aussehen der Frontpage Deines Accounts optimieren

Zunächst solltest Du einen Blick auf Deine Account Front Page werfen. Name, Profilbild, Biografie und allgemeine Gestaltung Deiner hochgeladenen Bilder sind fundamental wenn Du auf Instagram mehr Follower gewinnen möchtest. All diese gestalterischen Mittel bestimmen den ersten Eindruck auf Deine Follower und dieser soll natürlich möglichst einprägsam sein.

Was sagt mehr aus als Dein Name?

Der Name Deines Accounts sollte die Art Deiner Inhalte widerspiegeln. Befassen sich Deine Inhalte zum Beispiel mit Uhrengläsern, so könnte dein Name „marries_uhrenglaeser“ sein. Du könntest auch noch spezifischer werden, indem Du den Namen änderst zu „antike_uhrenglaeser“. Wichtig ist hierbei nur, dass du Dich hierbei auf die Intention Deines Accounts fokussiert.

Das perfekte Profilbild für Deinen Account um auf Instagram mehr Follower zu gewinnen

Was Du bei Deinem Profilbild beachten solltest: Da Instagram eine App ist, die auf dem Handy benutzt wird, wird das Profilbild auch dementsprechend klein angezeigt. Stelle daher sicher, dass abgebildete Inhalte noch deutlich zu sehen sind. Viele Influencer halten Ihr Logo simpel und übersichtlich.

Deine Biografie und Vernetzung Deines Accounts

In Deine Biografie kommt eine kurze Beschreibung Deiner Person oder Marke und welche Pläne Du mit dieser hast. Versuche verschiedene Emojis zu benutzen um Deinen Text ansprechender zu gestalten. Auch sehr wichtig, um auf Instagram mehr Follower zu gewinnen: Vernetze Deinen Account mit Deinem Blog – solltest Du einen führen – oder Deinen anderen sozialen Medien.

Dies funktioniert natürlich auch umgekehrt. Mache am Besten auch auf anderen relevanten Seiten Werbung für Deinen Account. Eine einfache, überschaubare Vernetzung macht das Leben für Deine Follower um einiges leichter.

Die Gestaltung Deiner Inhalte, um auf Instagram mehr Follower zu gewinnen

Achte darauf, Deine Inhalte beständig nach einem gewissen Thema und Design zu gestalten. Du könntest Deine Fotos zum Beispiel nach einer bestimmten Farbpalette richten. Eine andere Möglichkeit ist es, regelmäßig ein Maskottchen oder eine andere Figur Deiner Wahl erscheinen zu lassen.

Fazit: Besprochene Methoden sollten bei Optimierung, Deinen Wiedererkennungswert steigern und Deine Online-Präsenz vergrößern. Ergo – auf Instagram mehr Follower generieren.

Engagement mit Deinen Followern und anderen Influencern steigern

Was Dir ebenfalls einen Follower Boost geben kann, ist Dein Engagement zu pflegen. Sowohl mit Deinen Followern, als auch mit anderen Influencern. Auf diese Weise erweitert sich Deine Reichweite und Dein Ruf wird ebenfalls verbessert.

Zum Engagement mit Deinen Followern gehört das Beantworten ihrer DM’s, aber auch ihrer Kommentare zu Deinem Content. Dabei kannst Du Fragen beantworten und Connections aufbauen, die Dir später einmal nützlich sein könnten.

Dies trifft besonders dann zu, wenn Du Kooperationen mit anderen Influencern eingehst. Die helfen Euch beiden, Eure jeweilige Followeranzahl zu pushen. Funktionieren tut das so: Du kreierst einen Shoutout auf Deinem Account für Deinen Partner und anders herum ebenfalls.

Auch das Liken und Kommentieren gegenseitiger Fotos, hilft Euch beiden auf Instagram mehr Follower zu bekommen. Sobald Du Dich an mehrere Influencer wendest, kannst Du Engagement Gruppen bilden. Diese bewirken ebenfalls einen starken Follower Boost.

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Portraitfotografie in Köln – Studio oder Outdoor?

Die 5 besten Lerntipps

Lerntipps für Schüler – Klausurvorbereitung

Trends&Tipps

Haarstyling Trends des Sommers

Stylish aussehen auch während des Lernens? Die neuen Haarstyling Trends – der Everybun Dutt Maker – machen es möglich! Verpacken Sie Ihr Haar sorgfältig in einem schönen Dutt, sodass es beim Lernen nicht mehr stört.

Die frischen Haarstyling Trends – für jedes Haar perfekt

Gutaussehen beim Lernen ist nicht unmöglich! Befestigen Sie Ihr Haar ohne nerviges Ziehen am Kopf und lassen sich nicht in Ihrer Konzentration stören. Die Haarstyling Trends mit dem Dutt Maker eigenen sich für jede Haartypen und -längen. Sowohl kürzeres, feines oder doch längeres, voluminöses Haar wird von den Everybuns perfekt in Szene gesetzt. Keine nervigen Haarsträhnen oder Locken mehr, die einem die Sicht versperren. Ob im HomeOffice oder für die Klausurvorbereitung – jeder hat das Recht auch in seinen eigenen vier Wänden beim Lernen hübsch auszusehen.

Zu den heutigen Haarstyling Trends gehört ebenso ein schickes Everyband Haarband. Addieren Sie es einfach zu Ihrem Dutt – es verleiht Ihrer Frisur das gewisse Etwas. Mit unglaublichen Tragekomfort und den schönen Designs passen Sie zu jedem Outfit und lindern den Lernstress. Tragen Sie Ihr Haar offen oder auch mit Zöpfen – ebenso wie der Dutt Maker passen die Haarbänder zu jedem Haartyp und bieten Schutz vor störenden Haarsträhnen. Sie brauchen keine Angst vor Rutschen oder Ziehen zu haben!

In wenigen Schritten zum makellosen Dutt

  1. Klappen Sie den Dutt Maker auf und platzieren Sie Ihr Haar darauf
  2. Im Anschluss ziehen Sie ihn soweit wie möglich bis zu Ihren Haarspitzen – bei einem stufigen Haarschnitt nur bis zum Ende der obersten Stufe
  3. Rollen Sie den Dutt Maker nun bis an Ihren Kopf und drücken ihn in die entgegengesetzte Richtung, in der Sie ihn eingerollt haben
  4. Nun müssen Sie den Dutt Maker nur noch einklicken lassen und Ihr Haar darüber verteilen

Achten Sie im zweiten Schritt darauf, den Dutt Maker je nach gewünschter Höhe des Dutts zu den Haarspitzen zu ziehen. Je höher der Dutt sitzen soll, umso weiter ziehen Sie ihn.

Weitere Tipps, um dem Lernstress zu entgehen? Lerntipps und mehr finden Sie auf wdhz.de!

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Portraitfotografie in Köln – Studio oder Outdoor?

Portraitfotografie ist mitunter einer der beliebtesten Genres in der Welt der Fotografie: welche Unterschiede gibt es zwischen Studio- und Outdoor Portraitfotos? Und auf was muss man dabei achten? Lasst es uns herausfinden!

Eine passende Beleuchtung ist essenziell, wenn Sie gute Fotos schießen möchten. Besonders aber bei Portraitfotos ist es wichtig, einen gut ausgeleuchteten Platz zu finden – dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Indoor in einem Studio oder draußen in der Natur sind. Viele Fotografen und Fotografinnen bevorzugen es jedoch, aufgrund der natürlichen Beleuchtung der Sonne, im Freien zu fotografieren. Natürlich ist dies eine persönliche Präferenz, es ist aber wichtig, sich mit beidem vertraut zu machen und zu wissen, wie man jeweils mit den Einstellungen umgeht.

Portraitfotografie im Studio

Zunächst einmal hängt die Studiofotografie nicht nur von Ihrer Kamera und der Ausrüstung ab. Einer der wichtigsten Faktoren den Sie berücksichtigen sollten, ist, wie bereits erwähnt, die verfügbare Beleuchtung. Gibt es Fenster oder andere Lichtquellen? Bieten diese Ihnen die Beleuchtung, die Sie brauchen? Bei einem schwach beleuchtetem Studio muss künstliches Licht, wie zum Beispiel Softboxen, eingesetzt werden. Ohne ausreichender Beleuchtung ist es nahezu unmöglich, ein gutes Portrait zu schießen. Welche Ausrüstung für Ihre Portraits am besten sind, erfahren Sie hier.

ISO – Dieser sollte nicht zu hoch sein, damit Ihre Bilder nicht körnig werden.
Verschlusszeit – Bei schlechten Lichtverhältnissen sollte man unter 1/100 gehen.
Blitz – Blitz außerhalb der Kamera kann viel helfen, aber richten Sie diesen unbedingt auf die Decke, damit das Licht reflektiert wird. Für Portraitaufnahmen eignet sich Blitze in Kombination mit Softboxen.

Vorteile von Studio-Portraits

  • Sie müssen sich keine Sorgen um das Wetter machen. Es ist vollkommen egal, ob es an dem Tag regnen wird oder nicht – in Innenräume sind Sie sicher.
  • In Fotostudios können Sie mit der Studiobeleuchtung und sonstigen Effekten spielen. Sie müssen sich keine Gedanken über die Suche nach zusätzlichen Umgebungslichtquellen machen.
  • Innenräume sind komfortabel und praktisch. Viele Fotostudios verfügen über eine Klimaanlage, saubere Toiletten, Steckdosen für Batterien und Ladegeräte, Umkleidekabinen und andere Annehmlichkeiten. Darüber hinaus können Sie Ihre Umgebung steuern und entsprechend Ihren Bedürfnissen oder Vorlieben einrichten.
  • Innenaufnahmen bieten Privatsphäre. Sie müssen sich keine Sorgen machen, dass sich Leute im Hintergrund befinden oder einfach neugierig sind. Es gibt keine Ablenkungen.

Nachteile von Studio-Portraits

  • Wenn Sie kein eigenes Fotostudio besitzen, ist die Zeit begrenzt. Das Studio darf nur so lange benutzt werden, wie mit dem Vermieter bzw. der Vermieterin ausgemacht. Und je länger es gemietet wird, desto mehr Budget müssen Sie dafür reinstecken. Jede Minute zählt.
  • Wenn Sie sich nicht ausreichend mit der Studio-Ausrüstung auskennen, können die Ergebnisse des Portrait-Shoots schlecht ausfallen.

Tipps und Tricks für Studio Portraitfotografie

  • Versuchen Sie immer natürliches Licht zu verwenden. Wenn im Raum nicht genügend natürliches Licht vorhanden ist, finden Sie einen anderen Weg, um etwas Tageslicht hereinzulassen. Öffnen Sie Fenster und Türen.
  • Verwenden Sie nur einen Blitz, wenn dies unbedingt notwendig ist. Lassen Sie den Blitz von der Wand abprallen oder richten Sie ihn an die Decke, anstatt direkt auf das Gesicht des Models. Dies verursacht unschöne Schatten in Ihrem Portrait.

Portraitfotografie im Freien

Viele Fotografen und Fotografinnen entscheiden sich aufgrund der vielen verschiedenen Möglichkeiten im Freien. Sei es die unbegrenzten Lichtquellen oder die verschiedenen Locations. Im Freien ist man an keinem Standort gebunden und kann sich immer weiter bewegen. Du suchst schöne Plätze in NRW? Hier findest du tolle Empfehlungen in und um Köln.

Vorteile von Studio-Portraits

  • Die Outdoor-Fotografie bietet unbegrenzte Hintergründe. Ob in der grünen Wiese in der Natur oder doch mitten in der Stadt für den industriellen Look – hier werden Ihnen keine Grenzen gesetzt.
  • Im Freien gibt es viel Sonnenlicht. Sie können sich so drehen und wenden, wie es für Ihr Portrait am besten passt – ob gegen die Sonne oder mit der Sonne im Gesicht.
  • Mit der Außenfotografie können Sie eine Atmosphäre oder ein bestimmtes Thema für Ihre Fotos schaffen. Auch hier können Sie alles nutzen, was Sie umgibt: den Himmel, die Backsteinwand, die Felder, der Fluss, die Straßen, etc.
  • Das Fotografieren im Freien ist weder räumlich noch zeitlich begrenzt. Im Gegensatz zu Fotostudios müssen Sie sich keine Sorgen um die Arbeit auf engstem Raum machen und auch nicht gegen die Zeit antreten.
  • Outdoor-Fotografie bedeutet, die Schönheit der Natur zu genießen. Wenn sich die Jahreszeiten ändern, können Sie die Schönheit der Natur einfangen: Wenn die Blätter grün werden oder die Bäume zu tanzen beginnen und die Blätter fallen. Schnee eignet sich auch perfekt für die Portraitfotografie als Reflektor.

Nachteile von Studio-Portraits

  • Das Fotografieren im Freien bietet nicht viel Privatsphäre und Sicherheit. Öffentliche Orte sind fast immer mit Menschen gefüllt. Dies kann sowohl für den/der FotografIn, als auch für das Model eine Herausforderung sein. Lassen Sie sich nicht verunsichern und sorgen Sie vor allem auch dafür, dass das Model nicht verunsichert wird. Geben Sie klare Anweisungen.
  • Im Freien gibt es keine Toiletten oder Umkleidekabinen, wo man sich schnell mal eben zurückziehen kann.
  • Das Wetter spielt eine wichtige Rolle. Natürlich gibt es Wettervorhersagen, aber man muss trotzdem jederzeit vorbereitet sein. Verlassen kann man sich auf solche Vorhersagen nie. In einer Minute kann es ganz trocken und sonnig sein, und in der nächsten kann es sein, dass es wie aus Eimern schüttet.
  • Das Fotografieren während der Mittagssonne ist immer mit Vorsicht zu genießen. Aufgrund der hohen, starken Sonne wirft es im Gesicht unvorteilhafte, dunkle Schatten unter den Augen, der Nase oder in kleinen Fältchen.

Tipps und Tricks für Outdoor Portraitfotografie

  • Suchen Sie nach schattigen Plätzen um hartes Licht (direktes Sonnenlicht) zu vermeiden. Gute Beispiele wären unter einem Baum, in einer Gasse oder neben Gebäuden.
  • Passen Sie immer Ihre Einstellungen an, wenn Sie an bewölkten Tagen im Freien fotografieren. Wenn sich die Sonne versteckt oder wenn es bewölkt ist, wird die Beleuchtung auf natürliche Weise gestreut.
  • Schießen Sie während der Golden Hour (der ersten und letzten Stunde des Lichts), wenn Sie die besten Portraits schießen möchten.
  • Kameragurte sind generell nie eine schlechte Idee beim Fotografieren im Freien. Es kann immer was passieren – man rutscht aus oder verliert den Halt und schwupps kracht die Kamera auf den Boden.

Und was bevorzugen Sie? Schießen Sie lieber Ihre Portraitfotos draußen unter freiem Himmel oder doch lieber im Studio? Am besten einfach beides ausprobieren! Bei Problemen beim Lernen dieser Tipps, wenden Sie sich an diesen Artikel!

Sie suchen einen professionellen Fotografen für Portraitfotos in Köln? Dann sind Sie hier richtig!

Lerntipps

Tipps beim Lernen im Home Office

Im Home Office zu lernen ist nicht immer leicht, kann aber mit diesen Tipps definitiv einfacher werden. Egal, ob Sie in der Schule sind, arbeiten oder eine neue Fähigkeit von zu Hause aus erlernen, es ist wichtig, sich an einen Zeitplan zu halten. Er kann dazu beitragen, dass sich die Dinge ein wenig „normaler“ anfühlen, auch wenn Arbeit, Lernen und Spielen im selben Raum stattfinden.

Einen Zeitplan beim Lernen im Home Office einhalten

Das Einhalten eines Zeitplans kann Ihnen helfen, sich produktiv, organisiert und gesund zu fühlen. Versuchen Sie also, einen Zeitplan aufzustellen, der strukturierte Zeit zum Lernen enthält. Achten Sie darauf, dass Sie auch Zeit für Entspannung und Selbstfürsorge einplanen!

Wenn Sie in Ihrer Freizeit lernen, versuchen Sie, sich jeden Tag ein Stückchen Zeit einzuplanen, das für Sie zumutbar ist.

Wenn Sie ein Elternteil sind, ist Zeit für sich selbst sicherlich ein knappes Gut. Wenn Sie Kinder in der Schule haben, sollten Sie in Erwägung ziehen, gemeinsam mit ihnen das Programmieren zu lernen und das Lernen von zu Hause aus zu einer gemeinsamen Sache zu machen.

Lernen im Home Office zur Gewohnheit machen

Während Sie Ihre Tage planen, kann es hilfreich sein, sich einige Gewohnheiten anzueignen, damit Sie sich an das Lernen von zu Hause gewöhnen. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie zum ersten Mal versuchen, von zu Hause aus zu lernen. Gewohnheiten können Ihnen helfen, sich selbst verantwortlich zu halten. Außerdem gibt es ein großartiges Gefühl der Erfüllung, wenn man sich an etwas Neues hält!

Eine Möglichkeit, das Lernen zur Gewohnheit werden zu lassen, besteht darin, es zu einem Teil Ihrer regelmäßigen Routine zu machen. Wenn Sie sich jeden Morgen dehnen, einen Kaffee kochen und sich dann zum Lernen hinsetzen, wird es sich ganz natürlich anfühlen, bevor Sie es merken.

Angemessene Ziele setzen

Etwas Neues zu lernen kann sich überwältigend anfühlen. Deshalb ist es wichtig, sich vernünftige, erreichbare Ziele zu setzen. Wenn sich etwas groß anfühlt, versuchen Sie, es in kleinere Ziele aufzuteilen.

Sie können sich auch Ziele setzen, wie viel Zeit Sie mit dem Lernen verbringen möchten. Beginnen Sie mit etwas, von dem Sie wissen, dass Sie es erreichen können – schon 10 Minuten pro Tag reichen aus, um eine Gewohnheit zu entwickeln.

Wollen Sie jeden Tag Zeit mit Lernen verbringen? Drei Tage pro Woche? Schreiben Sie es auf und nehmen Sie sich selbst in die Pflicht.

Pausen beim Lernen im Home Office machen

Einer der wichtigsten Lerntipps. Denken Sie daran, sich die Zeit zum Ausruhen zu nehmen. Das kann besonders schwierig sein, wenn Sie am selben Ort leben, arbeiten und lernen. Wir alle brauchen Zeit zum Dekomprimieren und Entspannen. Planen Sie also unbedingt Pausen ein oder gehen Sie für ein paar Minuten weg, wenn Sie sich frustriert oder festgefahren fühlen.

Organisieren Sie Ihren Arbeitsbereich

Egal, ob Sie im Home Office, im Wohnzimmer oder am Küchentisch lernen – schaffen Sie sich einen Arbeitsplatz, den Sie lieben! Räumen Sie Unordnung weg, dekorieren Sie mit Bildern oder anderen Dingen, die Sie glücklich machen, und nehmen Sie einen bequemen Stuhl. Je wohler Sie sich in Ihrem Arbeitsbereich fühlen, desto zufriedener werden Sie dort lernen.

Teilen Sie Ihren Fortschritt

Nicht zuletzt sollten Sie Ihre Fortschritte mit Freunden, Familie und Ihrer Online-Community teilen. Es wird sich gut anfühlen, zu teilen, was Sie erreicht haben. Außerdem kann die positive Bestärkung genau der Ansporn sein, den Sie brauchen, um weiterzumachen!

Wie Sie Ihren individuellen Lernstil herausfinden, erfahren Sie hier. Oder lesen Sie sich unsere Lerntipps für Schüler und Lerntipps für unterschiedliche Lerntypen durch.

Lerntipps

Lerntipps für Schüler – Klausurvorbereitung

Wir zeigen Ihnen die besten Lerntipps für Schüler. Bereiten Sie sich auf Prüfungen vor? Geben Sie sich selbst die beste Chance mit diesen Lerntipps und versuchen Sie, sich nicht vom Stress anstecken zu lassen! Denken Sie daran: Sie haben es drauf.

Geben Sie sich genügend Zeit zum Lernen

Lassen Sie es nicht bis zur letzten Minute auf sich beruhen. Einige Studenten scheinen zwar mit dem Pauken in letzter Minute Erfolg zu haben, aber es ist allgemein anerkannt, dass dies (für die meisten von uns) nicht der beste Weg ist, eine Prüfung anzugehen. Um Ihr Zeitmanagement in den Griff zu bekommen, erstellen Sie einen Zeitplan für Ihr Studium. Schreiben Sie auf, wie viele Prüfungen Sie haben und an welchen Tagen Sie diese ablegen müssen. Organisieren Sie dann Ihr Studium entsprechend. Vielleicht möchten Sie einigen Prüfungen mehr Zeit zum Lernen widmen als anderen, also finden Sie ein Gleichgewicht, mit dem Sie sich wohl fühlen.

Organisieren Sie Ihren Arbeitsbereich – wichtiger Lerntipp für Schüler

Stellen Sie sicher, dass Sie genügend Platz haben, um Ihre Lehrbücher und Notizen auszubreiten. Haben Sie genug Licht? Ist Ihr Stuhl bequem? Sind Ihre Computerspiele außer Sichtweite? Wichtige Lerntipps für Schüler!

Versuchen Sie, alle Ablenkungen zu beseitigen, und stellen Sie sicher, dass Sie sich so wohl fühlen und sich so gut wie möglich konzentrieren können. Für manche Menschen kann das fast völlige Stille bedeuten, für andere hilft Hintergrundmusik. Einige von uns brauchen alles komplett aufgeräumt und organisiert, um sich konzentrieren zu können, während andere in einer eher unordentlichen Umgebung gut gedeihen. Denken Sie darüber nach, was für Sie funktioniert, und nehmen Sie sich die Zeit, es richtig zu machen. Welcher Lerntyp sind Sie? das erfahren Sie hier.

Flussdiagramme und Diagramme verwenden

Visuelle Hilfsmittel können beim Wiederholen sehr hilfreich sein. Fordern Sie sich zu Beginn eines Themas heraus, alles aufzuschreiben, was Sie bereits über ein Thema wissen – und markieren Sie dann, wo die Lücken liegen. Kurz vor der Prüfung sollten Sie Ihre Wiederholungsnotizen zu einseitigen Diagrammen verdichten. Wenn Sie Ihre Ideen in diesem kurzen Format festhalten, können Sie sich während der Prüfung schnell an alles erinnern, was Sie wissen müssen.

Hilfreicher Lerntipp für Schüler- Üben Sie an alten Klausuren

Eine der effektivsten Möglichkeiten, sich auf Prüfungen vorzubereiten, ist das Üben der vergangenen Versionen. Dies hilft Ihnen, sich an das Format der Fragen zu gewöhnen, und – wenn Sie sich Zeit nehmen – kann auch eine gute Übung sein, um sicherzustellen, dass Sie die richtige Zeit für jeden Abschnitt aufwenden.

Erläutern Sie Ihre Antworten für andere

Eltern und kleine Geschwister müssen in der Prüfungszeit nicht unbedingt nervig sein. Nutzen Sie sie zu Ihrem Vorteil. Erklären Sie ihnen eine Antwort auf eine Frage. Das wird Ihnen helfen, sie im Kopf klar zu bekommen und auch die Bereiche hervorzuheben, an denen Sie noch arbeiten müssen.

Organisieren Sie Lerngruppen mit Freunden

Treffen Sie sich mit Freunden zu einer Lernsitzung. Vielleicht haben Sie Fragen, auf die sie die Antworten haben, und andersherum. Solange Sie sicherstellen, dass Sie sich für eine vereinbarte Zeitspanne auf das Thema konzentrieren, kann dies eine der effektivsten Möglichkeiten sein, sich selbst herauszufordern.

Auf unserem Blog finden Sie auch Artikel zu Tipps beim Lernen im Home Office und Identifizieren Sie Ihren Lernstil.

Lernstile

Identifizieren Sie Ihren Lernstil individuell

Es gibt nicht den einen richtigen Weg zum Lernen. Manche Methoden mögen für den einen gut funktionieren, für den anderen überhaupt nicht. Das liegt daran, dass jeder Mensch anders lernt. Um eine Lernmethode zu finden, die für Sie am besten geeignet ist, ist es wichtig, Ihren Lernstil zu kennen.

Was ist ein Lernstil?

Lernstile sind Theorien, die individuelle Vorlieben beschreiben, wie wir gerne lernen und wie wir neue Informationen am besten behalten.

Warum sollten Sie Ihren Lernstil identifizieren?

Um Ihren Lernstil zu ermitteln, müssen Sie verstehen, wie Sie am besten lernen. Sie können diese Informationen zu Ihrem Vorteil nutzen, wenn Sie lernen, indem Sie Lernmethoden verwenden, die für Sie gut funktionieren, wie z. B. das Aufschreiben von Notizen, das Erstellen von Mindmaps, das Verwenden von Modellen oder das laute Rezitieren. Dies kann Ihnen beim Lernen im Unterricht und bei der Prüfungsvorbereitung helfen.

Jeder Mensch lernt anders. Für manche reicht es aus, wenn sie die Vorlesung des Lehrers von vorne im Raum hören. Anderen hilft es, den Lehrer dabei zu beobachten, wie er etwas an die Tafel schreibt, während er die Vorlesung hält, um mitzukommen. Und wieder andere reagieren auf beides nicht am besten; sie müssen die Arbeit alleine, in einem ruhigen Raum, studieren, oder sie müssen vielleicht sogar mit sich selbst sprechen, um die wichtigsten Punkte mitzubekommen.

Der passende Lernstil

Die vier wichtigsten Lernstile sind visuell, auditiv, lesen/schreiben und kinästhetisch (oder praktisch). Für die meisten Menschen funktioniert eine dieser Methoden am besten, aber es ist auch möglich, dass eine Kombination aus verschiedenen Stilen effektiv ist.

Visuell

Visuelle Lerner lernen durch Sehen. Diese Lernenden profitieren von:

Bildern und Diagrammen
Grafiken und Visualisierungen
Diagramme
Karten
Mind-Maps
Flash-Karten

Auditiv

Auditive Lerner lernen durch Hören. Diese Lernenden profitieren von:

Zuhören
Sprechen
Gruppendiskussionen
Verbale Wiederholungen
Tonaufnahmen
Mnemotechnische Hilfsmittel

Lesen/Schreiben

Lese-/Schreib-Lerner lernen durch Lesen und Schreiben. Diese Lernenden profitieren von:

Lesen
Schreiben
Detaillierte Notizen machen
Wiederholtes Schreiben von Notizen zur Überarbeitung
Anzeigen von Informationen in Wortform

Kinästhetik

Kinästhetische Lerner lernen durch Berührung. Diese Lernenden profitieren von:

Bewegung
Taktile Darstellungen
Modelle und Materialien
Körperliche Interaktionen
Hands-on-Ansätze
Erleben und Üben

Auf unserem Blog finden Sie auch Artikel zu Lerntipps für Schüler und Tipps beim Lernen im Home Office.

Lernstile, Lerntipps

Lerntipps für Lerntypen – visuell – auditiv – physisch

Verwenden Sie die Lerntipps für verschiedene Lerntypen und Lernstile, die für Ihre erste Lernpräferenz skizziert wurden, und verstärken Sie dann das Gelernte mit Tipps aus Ihrer zweiten Präferenz. Für weitere Lerntipps schaut gerne bei unserem Blogartikel vorbei.

Lerntipps für den visuellen Lerntyp

  1. Schreiben Sie alles auf, was Sie sich merken wollen, z. B. eine Liste mit Dingen, die Sie erledigen müssen, Fakten, die Sie für einen Test lernen müssen, usw. – Ihre Lerntipps für Lerntypen
  2. Versuchen Sie, Informationen in Ihren eigenen Worten aufzuschreiben. Wenn Sie nicht über das Material nachdenken und es in Ihren eigenen Worten wiedergeben müssen, werden Sie es nicht wirklich lernen.
  3. Unterstreichen oder markieren Sie wichtige Wörter, die Sie beim Lesen lernen müssen.
  4. Wenn Sie eine neue Vokabel lernen, stellen Sie sich das Wort vor.
  5. Wenn Sie eine Liste mit Dingen haben, die Sie sich merken müssen, bewahren Sie diese Liste an einem Ort auf, an dem Sie sie mehrmals am Tag sehen können. Vorschläge: Pinnwand neben Ihrem Schreibtisch zu Hause, in Ihrem Notizbuch, am Spiegel im Badezimmer usw.
  6. Versuchen Sie, die Informationen, die Sie lernen wollen, in einem Bild festzuhalten. Versuchen Sie, ein Diagramm oder eine Tabelle zu erstellen oder Menschen, Dinge usw. zu zeichnen.
  7. Lesen Sie immer das Material im Lehrbuch, bevor Sie in den Unterricht gehen, damit Sie eine Chance haben, die Informationen visuell zu erfassen, bevor Sie sie hören.

Tipps für den auditiven Lerntyp

  1. Verwenden Sie einen Kassettenrekorder, um beim Lesen Notizen aufzunehmen, anstatt Fakten aufzuschreiben. Spielen Sie es ab, während Sie im Auto fahren, Geschirr spülen, das Auto waschen, joggen usw.
  2. Subvokalisieren Sie, d. h., sprechen Sie mit sich selbst über Informationen, die Sie sich merken wollen. Versuchen Sie, sie zu rezitieren, ohne auf Ihre Notizen oder das Buch zu schauen.
  3. 3. Diskutieren Sie mit anderen aus Ihrer Klasse und fragen Sie sich dann gegenseitig den Stoff ab. Hören Sie sich wirklich zu, während Sie sprechen.
  4. Wenn Sie eine neue Vokabel lernen, sprechen Sie sie laut aus. Buchstabieren Sie es dann mehrmals laut. Schauen Sie, ob es sich auf ein Wort reimt, das Sie kennen. Sie könnten sogar versuchen, das Wort in einem Lied zu singen.
  5. Um Fakten zu lernen, sagen Sie sie laut auf, vertonen Sie die Fakten oder lesen Sie sie in ein Tonbandgerät ein. Hören Sie sich dann oft an, was Sie aufgenommen haben.
  6. Wenn Sie schreiben, sprechen Sie mit sich selbst. Sagen Sie sich zuerst, was Sie schreiben werden, sagen Sie es laut, während Sie es schreiben, und lesen Sie dann laut vor, was Sie geschrieben haben, oder nehmen Sie es auf Band auf.
  7. Lesen Sie das zu lernende Material in Ihrem Lehrbuch immer erst, nachdem Sie die Informationen in der Klassenvorlesung gehört haben (es sei denn, der Dozent weist Ihnen die Lektüre vor dem Unterricht zu, damit Sie an den Diskussionen in der Klasse teilnehmen können).

Tipps für den physischen Lerntyp

  1. Versuchen Sie, durch praktische Erfahrungen zu lernen, z. B. durch den Bau von Modellen, Laborarbeiten oder Rollenspiele. 2. Machen Sie häufige Pausen in den Lernphasen, die etwa 510 Minuten lang sind.
  2. Zeichnen Sie Wörter und Buchstaben nach, um die Rechtschreibung zu lernen und sich Fakten zu merken.
  3. Verwenden Sie den Computer, um das Lernen durch den Tastsinn zu verstärken – Ihre Lerntipps für Lerntypen
  4. Lernen Sie auswendig oder üben Sie beim Gehen, Joggen oder Trainieren.
  5. Versuchen Sie, Ihre Fähigkeiten durch Tanz, Theater oder Sport auszudrücken.
  6. Versuchen Sie aufzustehen, wenn Sie lesen oder schreiben.
  7. Schreiben Sie zu lernende Fakten auf 3″ x 5″ Karten, mit einer Frage auf einer Seite und der Antwort auf der anderen. Legen Sie die Karten aus, stellen Sie sich einem Quiz, mischen Sie sie, legen Sie sie wieder aus und stellen Sie sich erneut einem Quiz.
  8. Wenn Sie mit einer Lerngruppe arbeiten, denken Sie an TV-Quizspiele (Jeopardy usw.) als Möglichkeit, Informationen zu wiederholen.

Auf unserem Blog finden auch Lerntipps für Schüler und Tipps beim Lernen im Home Office.

Lerntipps

Die 5 besten Lerntipps

Wir zeigen Ihnen unsere besten Lerntipps, damit Sie entspannt und produktiv lernen können. Lernen ist nicht nur für die Nacht vor der Abgabe einer Aufgabe oder die Nacht vor einer Prüfung.

Es ist nie zu früh – oder zu spät – um gute Lerngewohnheiten zu entwickeln. Je früher Sie in einen guten Lernrhythmus kommen, desto einfacher wird alles sein und desto mehr werden sich Ihre Chancen auf gute Noten verbessern.

Hier sind unsere besten Lerntipps, um das Beste aus dem Studium herauszuholen.

Wählen Sie einen Ort und eine Zeit

Jeder Lerntyp hat seine eigene Vorstellung über den besten Ort und die beste Zeit zum Lernen. Egal, ob es Ihr Schlafzimmer in der Nacht oder die Bibliothek nach der Schule ist, finden Sie einen Lernort und eine regelmäßige Lernzeit, die für Sie funktioniert, und bleiben Sie dabei.

Richten Sie Ihren Lernplatz ein – Ihr Lernplatz sollte ruhig, bequem und ablenkungsfrei sein. Er sollte Sie glücklich und inspiriert machen. Dekorieren Sie ihn mit Ihren Lieblingsbildern oder -objekten. Wenn Sie Musik hören oder Räucherstäbchen anzünden möchten, wählen Sie einen Raum, in dem Sie das tun können.


Finden Sie Ihre beste Zeit – Manche Menschen arbeiten besser am Morgen. Andere arbeiten besser in der Nacht. Finden Sie heraus, welche Zeit Ihnen am besten passt, und planen Sie, dann zu lernen. Lernen Sie nicht viel später als zu Ihrer üblichen Schlafenszeit – wenn Sie sich bis spät in die Nacht anstrengen, können Sie zu müde werden, um richtig zu lernen.

Einer der besten Lerntipps – Lernen Sie jeden Tag ein bisschen

Wenn Sie jeden Tag ein wenig lernen, werden Sie die Dinge ständig im Kopf wiederholen. Das hilft Ihnen, Dinge zu verstehen. Es hilft Ihnen auch, den Stress des Paukens in letzter Minute zu vermeiden.

Zu Beginn des Jahres reichen vielleicht ein oder zwei Stunden pro Nacht aus, um den Überblick zu behalten. Später im Jahr müssen Sie vielleicht jeden Tag mehr lernen.

Wenn es Ihnen schwer fällt, Zeit zum Lernen zu finden, schränken Sie einige (aber nicht alle!) Ihrer anderen Aktivitäten ein. Wenn Sie dem Lernen Priorität einräumen, bedeutet das vielleicht, dass Sie weniger Zeit im Internet verbringen, weniger Schichten auf der Arbeit einlegen oder den Sport am Wochenende eine Zeit lang ausfallen lassen.

Planen Sie Ihre Zeit

Es hilft, einige Pläne in Bewegung zu haben, damit Sie das Beste aus Ihrer Studienzeit machen können.

Alarme einstellen – Stellen Sie Alarme ein, die Sie an Ihre Studienpläne erinnern. Eine regelmäßige Erinnerung hält Sie ehrlich und Ihre Pläne auf Kurs.


Verwenden Sie einen Wandplaner – Hängen Sie einen Kalender oder Wandplaner so auf, dass Sie ihn immer sehen können, wenn Sie lernen. Markieren Sie darin wichtige Termine, wie Prüfungen und Fälligkeitstermine für Aufgaben. Verwenden Sie ihn auch, um Ihren regulären Lernplan zu blockieren.


Machen Sie To-Do-Listen – Listen unterteilen Aufgaben in überschaubare Abschnitte. Machen Sie zu Beginn der Woche eine Liste mit den Dingen, die Sie bis zum Ende der Woche erledigt haben müssen. Machen Sie auch zu Beginn jeder Lerneinheit eine To-Do-Liste, damit Sie sich darüber im Klaren sind, was Sie mit Ihrer Zeit anstellen müssen.


Setzen Sie sich Zeitlimits – Bevor Sie mit den besten Lerntipps beginnen, sehen Sie sich Ihre To-Do-Liste an und geben Sie sich für jede Aufgabe eine bestimmte Zeit. Wenn Sie etwas in der festgelegten Zeit nicht schaffen, überlegen Sie, ob es die beste Nutzung Ihrer Zeit ist, damit weiterzumachen oder an etwas anderem zu arbeiten.

Entdecken Sie Ihren Lernstil

Die meisten von uns haben eine bevorzugte Art des Lernens. Lernen Sie den Lernstil kennen, mit dem Sie sich am wohlsten fühlen, und lernen Sie so, wie Sie am besten lernen.

Beachten Sie, dass diese Stile nur eine Möglichkeit sind, über verschiedene Lerntechniken nachzudenken – sie sind keine festen Regeln, die besagen, dass Sie nur auf eine Weise lernen sollten. Probieren Sie jeden dieser Stile aus und sehen Sie, welche Art Sie bevorzugen.

Auditive Lerner bevorzugen das Lernen durch Zuhören. Versuchen Sie, Ihre Notizen laut vorzulesen und sie mit anderen zu besprechen. Vielleicht möchten Sie die wichtigsten Punkte aufzeichnen und sie abspielen.
Visuelle Lernende lernen lieber durch Sehen. Versuchen Sie, Ihre Notizen farbig zu gestalten und zeichnen Sie Diagramme, um die wichtigsten Punkte darzustellen. Sie könnten versuchen, sich einige Ideen als Bilder zu merken.
Taktile/kinästhetische Lerner bevorzugen es, durch Handeln zu lernen. Versuchen Sie, Techniken wie Rollenspiele oder den Bau von Modellen zu verwenden, um wichtige Punkte zu wiederholen.

Prüfen und überarbeiten

Zu den besten Lerntipps von uns gehört das prüfen und überarbeiten. Mindestens einmal in der Woche sollten Sie die Dinge, die Sie im Unterricht gelernt haben, noch einmal durchgehen. Das Nachdenken über Dinge kann Ihnen helfen, die Konzepte zu verstehen und sich daran zu erinnern, wenn Sie sie am meisten brauchen.

Quiz – Bitten Sie einen Freund oder ein Familienmitglied, Sie zu den wichtigsten Konzepten abzufragen. Bieten Sie Ihren Freunden auch an, ihnen bei ihrer Arbeit zu helfen. Quizze sind eine gute Möglichkeit, sich über Ihr Wissen zu vergewissern und herauszufinden, was Sie noch lernen müssen.


Erstellen Sie Ihr eigenes Lernmaterial – Denken Sie sich einige Übungsfragen für die Prüfung aus oder erstellen Sie Ihre eigenen Lernkarten, die Ihnen beim Lernen helfen. Auf diese Weise lernen Sie alles zweimal: einmal, wenn Sie die Lernmaterialien erstellen und einmal, wenn Sie sie zum Wiederholen verwenden.

Auf unserem Blog finden Sie auch weitere Artikel für Tipps beim Lernen im Home Office und Lerntipps für Schüler.