Portfolio für die Uni Bewerbung – wie erstelle ich es am besten?

Portfolio für die Uni Bewerbung – wie erstelle ich es am besten?

Manchmal wirst Du bei der Bewerbung für die Uni nach einem Portfolio gefragt. Natürlich kannst Du Dir ein Portfolio erstellen lassen. Allerdings gibt es auch verschiedene Tipps und Tricks, wie Du das selber meisterst! Wenn Du diese 5 Aspekte beachtest, kann kaum mehr etwas schiefgehen!

5 Tipps und Tricks für das Portfolio Deiner Uni Bewerbung

Du möchtest Dich vernünftig bei der Uni bewerben und Deiner Bewerbung ein Portfolio hinzufügen? Dann wird Dir dieser 5 Step Guide helfen! Stelle sicher, dass Du jeden Schritt zu Herzen nimmst. Wie beim Haarstyling darf man zwar kreativ sein, aber es gibt relevante Aspekte, die nicht ausgelassen dürfen. Los geht’s!

1 Thema und Design wählen

Zuallererst sollten Sie ein Thema wählen. Gibt es bestimmte Vorgaben von der Uni? Inwiefern kannst Du im Rahmen bleiben und trotzdem individuell sein? Individualität ist wichtig. Nur durch diese fällst Du auf und wirst hoffentlich bevorzugt angenommen.

2 Materialien sammeln für Dein Portfolio

Abhängig von Deinem gewählten Thema kannst Du nun Deine Materialien zusammensuchen. Dies können zum Beispiel Bilder oder Videos sein. Vielleicht kannst Du diese sogar professionell anfertigen oder anfertigen lassen? Dadurch bekommt Dein Portfolio einen zusätzlichen ansehnlichen Aspekt. Ein Bild kann schließlich mehr als 1000 Worte aussagen. Da musst Du jeden Potenzial ausschöpfen!

Ebenfalls möglich sind Zeitungsnotizen, Essays, Interviews… Hoffentlich inspirieren Dich diese Beispiele. Ansonsten könntest Du Dir auch Handouts, Protokolle oder Mindmaps für Dein Portfolio erstellen. Wie Du siehst, hast Du viele verschiedene Möglichkeiten!

Das wichtigste ist, dass Du dir bei Deiner Recherche jede Frage aufschreibst, die Dir relevant erscheint. Dadurch entwickelst Du einen Arbeitsflow, der Dich schneller zu Deinem Ziel bringt!

3 Einen roten Faden knüpfen

Nun, da Du all Deine Materialien hast, musst Du diese miteinander verbinden! Am besten gestaltest Du Dein Portfolio transparent. Das bedeutet, dass man ohne weitere Erklärung den Zusammenhang Deiner Materialien erkennt. Du kannst dies erreichen, indem Du verschiedene Fragen beantwortest. Diese könnten zum Beispiel sein: „Warum ist dieses Bild so wichtig?“ oder „Welche Beziehung hat dieses Bild mit dem Text?“

4 Dein Portfolio gliedern

Natürlich hast Du eine große kreative Freiheit bei Deinem Portfolio. Allerdings gibt es auch eine professionelle Reihenfolge nach der Du Dich orientieren solltest. Bei dieser benötigst Du: Ein Titelblatt, ein Inhaltsverzeichnis, einen Lebenslauf, eine Einleitung, die Erarbeitung des Schwerpunkts, ein Resümee und eventuell ein Literaturverzeichnis. Hört sich nach viel an? Das ist es auch! Aber keine Angst. Gehe einfach Schritt für Schritt durch und wenn du regelmäßig daran arbeitest, kann kaum etwas schiefgehen!

5 Lernprozess reflektieren

Es ist ganz wichtig, dass Du Deinen Lernprozess reflektierst. Tatsächlich gehört dies auch zu einem der besten Lerntipps. Durch diese verinnerlichst Du Deine erledigte Arbeit. Das nächste Mal, wenn Du dich mit einer solchen Materie auseinandersetzen musst, wird es Dir sehr viel leichter fallen. Daher überspringe diesen Schritt nicht – egal, wie lästig er Dir erscheint.

Abschließende Worte zum Portfolio

Dies sind sie also. Alle wichtigen Aspekte, die Du benötigst. Jetzt geht es nur noch ans anfangen. Manchmal hilft es Deinen Arbeitsprozess zu dokumentieren und mit anderen zu teilen. Das geht zum Beispiel auf sozialen Medien wie Instagram oder Snapchat! Versuch es einmal aus. Andere Menschen zu haben, die Dich motivieren hilft in sehr vielen Fällen. Viel Spaß und Erfolg!

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